VISIT 2018

Frist: Sonntag, 01. Juli 2018

VISIT fördert drei Kunst-Projekte pro Jahr. 

Die Projektskizzen können von einzelnen Künstlern, aber auch von Projektgruppen eingereicht werden. Interdisziplinäre und partizipative Ansätze sind willkommen. Gattungsgrenzen zwischen Kunst, Design, Architektur sind für VISIT nicht bindend.

Je nach Projekt kann die Umsetzungsdauer verhandelt werden, sie sollte sich jedoch an circa sechs Monaten orientieren.

Das Budget pro Projekt beträgt 20.000 Euro und kann sowohl für Reisen, Material, Produktion als auch Ausstellungen oder Dokumentation genutzt werden.

Alle VISIT-Künstler können mit der Unterstützung von Mitarbeitern der innogy an den nationalen und internationalen Standorten rechnen. 

Alle VISIT-Künstler erhalten Zugang zum umfangreichen Netzwerk der innogy Stiftung, das die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Technologie, Wissenschaft und internationale Kunstszene miteinander verknüpft.

VISIT ist ein Förderprogramm der innogy Stiftung. Wenn Sie sich vorab über das Unternehmen innogy, seine Aufgaben und zum Beispiel seine Standorte informieren möchten, geht’s hier zur Website.

Interdisziplinär und unabhängig: Alle Bewerbungen werden von unserer interdisziplinär zusammengesetzten Jury begutachtet und bewertet. Aktuell sind in dieses Gremium berufen:

  • Harald Welzer, Soziologe und Sozialpsychologe Honorarprofessor für Transformationsdesign an der Europa-Universität Flensburg und Direktor der Stiftung „Zukunftsfähigkeit. FuturZwei“ in Berlin
  • Mischa Kuball, Künstler und Professor für Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln
  • Anna Fricke, Kuratorin für Zeitgenössische Kunst am Museum Folkwang in Essen
  • Inke Arns, Direktorin des HMKV (Hartware MedienKunstVerein) Dortmund