Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds 1/2017

Frist: Freitag, 31. März 2017

Was wir fördern

  • Bildende Kunst
  • Theater, Musik, Tanz
  • Literarische Veranstaltungen
  • Dokumentarfilme

Unsere Ziele

  • Annäherung an wichtige kulturelle Phänomene des Nachbarlandes
  • Vorstellung der Repräsentanten zeitgenössischer Kultur
  • Unterstützung beidseitiger Kulturprojekte von professionellen Künstlern und engagierten Amateuren
  • Weiterentwicklung gemeinsamer kultureller Traditionen

    Für den Zukunftsfonds ist dabei wichtig, dass die Projekte deutsch-tschechische Themen aufgreifen und die Kultur beider Länder präsentieren. Aber nicht nur das. Gerade auch die Umsetzung soll Hand in Hand durch beide Seiten erfolgen – und im Idealfall Wirkung in beiden Ländern entfalten. Der Zukunftsfonds unterstützt prestigeträchtige kulturelle Ereignisse; aber gerade die kleine Tanz- oder Theaterinszenierung jenseits der kulturellen Zentren ist in der menschlichen Begegnung oft von größerer Bedeutung.

    Der Zukunftsfonds unterstützt nur Dokumentarfilme, keine Spielfilme. Neben der Kooperation bei der Entstehung des Dokumentarfilms soll ein starkes (historisches oder gegenwärtiges) deutsch-tschechisches Thema in interessanter Weise verarbeitet werden.

    Multinationale kulturelle Veranstaltungen, wie z. B. internationale Festivals, unterstützt der Zukunftsfonds nur in Fall, dass sie einen selbständigen spezifischen Programmpunkt enthalten, der (bei tschechischen Projekten) der deutschen und (bei deutschen Projekten) der tschechischen Kultur gewidmet ist. Die Präsentation der Kultur des Nachbarlandes muss im Programm deutlich aufgeführt sein. Gefördert werden kann auch der Teil des Programms, der im Zuge einer deutsch-tschechischen Zusammenarbeit entsteht.

    Antragsfristen

    Für Anträge mit Projektdurchführung

    im 3. Quartal eines Jahres oder später:  bis zum 31. März des Jahres

    im 4. Quartal eines Jahres oder später:  bis zum 30. Juni des Jahres

    im 1. Quartal eines Jahres oder später:  bis zum 30. September des Vorjahres

    im 2. Quartal eines Jahres oder später:  bis zum 31. Dezember des Vorjahres