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International Artist Symposium "VORORT_2_draußen"

Frist: Freitag, 15. Juli 2016

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● Bildende und darstellende Kunst, neue Medien, SocialArt, LandArt, Performance, experimentelle Musik- und Literaturformen u.a.
● ohne Gender-, Alters- und Herkunftsbegrenzung ● Bewerbungssprache ist Englisch oder Deutsch
● 2 Bewerbungsmöglichkeiten / A. 10-12 Tage B. 1-2 Tage ● Künstlerhonorar 200,- bzw. 1.000,- (je nach Art der Bewerbung)
● Je eine vor Ort entstandene Arbeit enthält im Titel den Begriff „Börstingen“.

Die Arbeit bleibt im Besitz des/der KünsterIn.

Leitgedanke
„VORORT“ ist eine impulsgebende Initiative im ländlichen Raum, die zur Auseinandersetzung zeitgenössischer Kunst in der Peripherie der städtischen Kulturzentren beiträgt und dabei allen künstlerischen Sparten und genreübergreifenden Kunstformen ein Forum gibt. Interaktion und Intervention mit bzw. in dem Ort und der Umgebung stellen daher wesentliche Elemente des Projektes dar. Die eingeladenen KünstlerInnen übernehmen hier eine Brückenfunktion für den Gedanken der Öffnung Neuem gegenüber.

draußen heißt, nicht dazu zu gehören, vor verschlossener Tür zu stehen, nicht mitspielen zu dürfen, nicht auf dem neusten Stand zu sein, zu warten draußen kann aber auch heißen, nicht mehr mitspielen zu wollen, den Absprung geschafft zu haben, ausgebrochen zu sein, sich der Kontrolle zu entziehen, sich emanzipiert zu haben, neue und andere Wege gehen zu können

Projekt & Ablauf
8-10 KünstlerInnen leben und arbeiten 10-12 Tage gemeinsam am kunstort ELEVEN. In dieser Zeit werden ortspezifische Kunstwerke und Aktionen erarbeitet und realisiert. Zu dem besteht die Möglichkeit einer 1-2tägigen Teilnahme, um in diesem Rahmen einen thematischen Vortrag / Performance / Aktion vor Ort zu präsentieren. Im Fokus des Symposiums steht der künstlerische Austausch.
Als Hommage an den Gastort soll je eine der vor Ort entwickelten Arbeiten im Titel den Begriff „Börstingen“ enthalten. Alle hier entstandenen Werke bleiben im Besitz der Urheber.

Präsentation
Während des Symposiums finden regelmäßig öffentliche Künstlergespräche, Lesungen, Präsentationen und zur Halbzeit ein Kunstfest statt (15. + 16. Oktober). Dieses so genannte „Bergfest“ bündelt die Projekte in ihrem Entstehungsprozess und öffnet sie dem Publikum zur Partizipation und Auseinandersetzung. Ein Katalogheft sowie Videodokumentation werden veröffentlicht.

Berichterstattung
Das Gesamtprojekt wird von der regionalen Presse, Rundfunk begleitet. Das Symposium und die laufenden Kunstprojekte werden in Zusammenarbeit mit den beteiligten Künstlern in den socialmedia-Foren vorgestellt.