Junge Positionen einer (post)digitalen Kunst

Frist: Sonntag, 01. März 2020

Staging Complexity. Ein Labor zu Kunst und Theater im digitalen Zeitalter ::: 19. bis 22. März 2020 im Theater Dortmund

Während des Labors Staging Complexity bietet am 20.3. ab 20 Uhr ein Showcase jungen Künstler*innen den Raum, eigene bereits realisierte Arbeiten zu präsentieren, die sich mit den Themen des Labors auseinandersetzen. Ob performative, installative, klangliche oder partizipative Ansätze – wir freuen uns auf Eure Einsendungen.

Bewerbt Euch bis zum 1. März mit einer E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Stellt uns darin bitte Euch und Eure künstlerische Arbeit vor, nennt die technischen Spezifikationen und das benötigte räumliche Setting. Die Präsentationen können im Studio (ca. 6*8m), im Umgang vor dem Studio und im öffentlichen Raum, z.B. dem Theatervorplatz stattfinden. Sendet uns gern Bild-/Videomaterial und nennt uns anstehende Showingtermine.

Der Showcase wird mit 300 € pro teilnehmende*r Künstler*in vergütet.

Das Labor Staging Complexity befasst sich im Rahmen eines ÖFFENTLICHEN SYMPOSIUMS (19.3.), in DREI PARALLELEN WORKSHOPS (20.-22.3.) und anhand KÜNSTLERISCHER POSITIONEN mit Formen der Selbstdarstellung und der politischen Meinungsbildung in den Sozialen Medien, mit Interaktionen zwischen Mensch und Technik und neuen Partizipationsweisen. Nicht zuletzt schafft das Labor Raum für Begegnungen und den Austausch von Studierenden, Künstler*innen, Programmierer*innen und Theoretiker*innen über Visionen und Ängste in digitalen Zeiten.

Das Labor Staging Complexity wird veranstaltet von Cheers for Fears in Koproduktion mit der Akademie für Theater und Digitalität, dem Theater Dortmund und dem Büro medienwerk.nrw (Träger: Hartware MedienKunstVerein). Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW sowie der Kunststiftung NRW.