PERSPEKTIVE 2019

Frist: Samstag, 01. Dezember 2018

PERSPEKTIVE 2019

Vom Bureau des arts plastiques | Institut français Deutschland mit der Unterstützung des französischen Kulturministeriums und des Institut français in Paris initiiert, fördert PERSPEKTIVE bereits seit 5 Jahren den Austausch und die Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland in den Bereichen Kunst und Architektur.

Innovation, Dialog, Mobilität und Nachwuchs sind dabei die Leitideen des Fonds. PERSPEKTIVE versteht sich als Observatorium innovativer Projekte und Laboratorium für Ideen und Forschung, unterstützt die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland und fördert die Vernetzung der französischen und deutschen Kunst- und Architekturszene. Der Fonds soll deutschen und französischen Institutionen Anreize bieten, gemeinsam Projekte zu entwickeln und zu erproben. Der Schwerpunkt von PERSPEKTIVE liegt auf dem Austausch und der inhaltlichen Kooperation zwischen deutschen und französischen Kulturschaffenden und fördert Ausstellungsprojekte, diskursive Formate wie Vorträge oder Symposien oder experimentelle Orte der Begegnung wie Festivals, Workshops und Performances. Künstler*innen und Architekt*innen, Kurator*innen, Kunstvermittler*innen oder Theoretiker*innen, PERSPEKTIVE fördert aufstrebende Akteur*innen in einem europäischen Kontext. Im Laufe seiner ersten vier Ausgaben von 2015 bis 2018 wurden insgesamt 21 Gewinnerprojekte mit über 300 Akteur*innen und Teilnehmer*innen und etwa 60.000 Besucher*innen durch den Fonds PERSPEKTIVE unterstützt. Alle bisherigen PERSPEKTIVE-Projekte können Sie auf unsere Webseite www.fonds-perspektive.de einsehen.

Mit der diesjährigen Ausschreibung feiert der Fonds PERSPEKTIVE sein 5. Jubiläum. Der Open Call richtet sich an kulturelle Einrichtungen wie Museen, Kunst- und Architekturzentren, Kunstvereine, Architekturbüros und unabhängige Ausstellungsräume im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Architektur in Deutschland und Frankreich. Die nächste Ausschreibung für Projekte im Jahr 2019 findet vom 1. November bis zum 1. Dezember 2018 statt. Unter der Leitung von Adeline Blanchard (Leiterin des Bureau des arts plastiques) entscheidet ein unabhängiges deutsch-französisches Expertenkomitee über die Siegerprojekte für das Jahr 2019. Die Bekanntgabe der Projekte erfolgt im Februar nächsten Jahres.