• 08 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Frist:

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Film/Video und Literatur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Antrag auf Gewährung einer Projektförderung - 2. Jahreshälfte 2018
    Abgabetermin: 08.01.2018 (es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn)

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle / internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden (rhein land ag, Rheinschiene),
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein

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  • 31 | Kulturstiftung des Bundes | Projektförderung

    Frist:

    Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

    Fördergrundsätze

    Wenn Sie sich mit Ihrem Projekt bei uns bewerben möchten, lesen Sie bitte sorgfältig die auf unserer Website veröffentlichten Informationen. Prüfen Sie vor Antragstellung, ob Ihr Projekt für eine Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes in Frage kommt.

    Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

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  • 01 | Fonds Daku | Initialförderung

    Frist:

    Bei der Initialförderung steht die künstlerische Idee sowie Beschäftigung mit einem thematisch-inhaltlichen Zugang im Vorfeld von Produktionen oder auch produktionsunabhängig im Mittelpunkt. Gefördert werden inhaltlich-explorative Vorhaben, wie Recherchen, Laboratorien, Erkundigungen oder andere Versuchsanordnungen zur Generierung von künstlerischen Inhalten. Die inhaltliche Zielsetzung sollte von einer Erforschung bestimmt sein, die über das bisherige Arbeitsfeld hinaus verweist. Eine erste künstlerische und inhaltliche Absicht kann so auf eine mögliche Perspektive zur Fortentwicklung oder zur Verwerfung überprüft werden. Die Initialvorhaben müssen ihre Impulskraft auch im diskursiven Zusammenhang der freien Darstellenden Künste in der Bundesrepublik aufzeigen, sie müssen dokumentiert und zumindest in Teilen öffentlich zugänglich gemacht werden.
    Der Fonds fördert solche Vorhaben mit maximal 5.000 Euro.

    Grundsätzliches zur Antragstellung

    01. Das Förderprogramm INITIALFÖRDERUNG richtet sich an Akteure die ein künstlerisches Forschungsvorhaben unabhängig von einer Produktion realisieren möchten. Die INITIALFÖRDERUNG will Möglichkeiten für bemerkenswerte Recherchen eröffnen, deren Inhalte von bundesweiten Interesse sind. Die Vorhaben können aus allen Bereichen der Darstellenden Künste kommen und müssen – zumindest in Teilen – öffentlich dokumentiert werden.

    02. Antragsteller*innen müssen langjährig im Bereich der professionellen frei produzierenden Darstellenden Künste tätig sein, d.h. eine mindestens dreijährige Erfahrung mit regelmäßiger Produktions- und Gastspieltätigkeit besitzen. Das Vorhaben muss von einer*m Künstler*in oder einem Künstlerischen Team verantwortet und maßgeblich getragen werden.

    03. Antragsteller*innen, Künstler*innen und Projektvorhaben müssen ihren Sitz bzw. Wohnsitz und Arbeitsschwerpunkt in Deutschland haben. Die Vorhaben im Rahmen der INITIALFÖRDERUNG müssen in Deutschland realisiert werden, künstlerisch begründete Abweichungen von dieser Bestimmung sind im Antrag darzustellen.

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  • 01 | Fonds Daku | Projektförderung

    Frist:

    Das Förderprogramm Projektförderung fördert bundesweit bemerkenswerte Einzelprojekte und Produktionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen, auffallende künstlerisch-ästhetische Formate entwickeln sowie durch ihre partizipatorischen und interaktiven Anordnungen mit dem Publikum für ein Theater der kommenden Gesellschaft stehen.

    Grundsätzliches zur Antragstellung

    01. Das Förderprogramm PROJEKTFÖRDERUNG des Fonds Darstellende Künste richtet sich an neue Projektvorhaben und Produktionen aus allen Bereichen der Darstellenden Künste.

    02. Antragsteller*innen müssen im Bereich der professionellen, frei produzierenden Darstellenden Künste tätig sein. Projektkonzeption und deren Realisierung müssen von eine*r Künstler*in oder einem Künstlerischen Team verantwortet und maßgeblich getragen werden.

    03. Antragsteller*innen, Künstler*innen und Projektvorhaben müssen ihren Sitz bzw. Wohnsitz und Arbeitsschwerpunkt in Deutschland haben. Einschließlich der Premiere müssen mindestens fünf Aufführungen in Deutschland stattfinden; künstlerisch begründete Abweichungen von dieser Bestimmung sind im Antrag darzustellen.

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  • 01 | NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V | Interkulturelle Impulse

    Frist:

    Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. fördert 2018 erneut künstlerische Projekte vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen im Umgang mit Geflüchteten mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Der kulturelle Austausch auf Augenhöhe steht bei dieser Sonderprojektförderung im Zentrum.

    Zielgruppe/ Förderkriterien

    Grundvoraussetzung für dieses Programm ist die Unterstützung durch eine*n geeignete*n Expert*in, der/die für die Kontaktaufnahme und Begegnung zwischen der Zielgruppe dieses Projekts (ein Publikum / Teilnehmer*innen aus Geflüchteten, Menschen in Asylverfahren, Abwartende), eventuell auch zu hier lebendem Publikum und den Künstlern*innen zuständig ist. Der interkulturelle "Guide" sorgt für die nötige interkulturelle Verbindung, im besten Falle für nachhaltige Vernetzungs-strukturen, die auch künftig genutzt werden können und sollen.

    Die Förderung ist offen für alle Formen künstlerischer Zusammenarbeit zwischen Geflüchteten und Einheimischen jeden Alters. Neben der – angepassten - Präsentation sind auch Formate wie Workshops und inszenierte (Stadt)begehungen, u.ä. möglich sein.

    Qualitätsmaßstab für Förderentscheidungen ist die Aussicht auf gelingenden Dialog und guten künstlerischen Output. Gesucht werden künstlerische Formen als Impuls für eine offene, interkulturell geprägte Gesellschaft. Gefördert werden können auch Mittel zur Sprachverständigung (Übersetzungsanlagen), bzw. Dolmetscher, Referenten etc.

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  • 01 | RVR

    01 | RVR

    Frist:

    Förderung für regionale Kulturprojekte

    Die Förderung kann für alle Sparten und Bereiche der regionalen Kultur gewährt werden. Der Förderschwerpunkt soll bei Gemeinschaftsprojekten in der Off-Kultur sowie bei Kooperationsprojekten freier Träger mit öffentlich-rechtlich getragenen Kultureinrichtungen liegen. Ziel ist es, den weiteren Ausbau interdisziplinärer und kooperativer Arbeits- und Produktionsweisen nachhaltig zu forcieren.

    Voraussichtlich endet die Frist für Förderanträge im Jahr 2018 am 01.02.2018.

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  • 15 | Szenenwechsel

    Frist:

    Antrag

    Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und die jüngsten Umbrüche haben in den Ländern Osteuropas und Nordafrikas tiefe Spuren hinterlassen, die sich verstärkt auch in der künstlerischen Arbeit niederschlagen. Gerade Theater beschäftigen sich intensiv mit der Relevanz künstlerischer Arbeiten für die Gesellschaft.

    Theater oder Freie Gruppen, die sich für ästhetische und gesellschaftliche Entwicklungen in anderen Weltregionen interessieren und internationale Kooperationen eingehen möchten, sollen bei der Anbahnung von Kooperationen und der Entwicklung gemeinsamer Projektideen gefördert werden.

    Das Förderprogramm Szenenwechsel unterstützt die Anbahnung und Entwicklung internationaler Kooperationsvorhaben zwischen einem Theater bzw. einer Freien Theatergruppe aus dem deutschsprachigen Raum und je einem ausländischen Partner entweder aus den Ländern Osteuropas oder dem nördlichen Afrika.

    Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Erarbeitung einer Inszenierung oder eines Projekts.

    Förderkriterien
    Die im Rahmen von Szenenwechsel geförderten Projekte sollen

    • wertvolle neue Erfahrungen und Perspektiven ermöglichen,
    • Gelegenheit für die intensive Auseinandersetzung mit Künstlern aus anderen kulturellen Kontexten geben
    • bewährte Ausdrucksformen, Arbeitsmethoden und Themensetzungen durch neue inhaltliche Akzente bereichern
    • künstlerische Impulse vor allem in der deutschen Theaterlandschaft, aber auch im Partnerland setzen
    • nachhaltige künstlerische Kontakte in die Länder Osteuropas und Nordafrikas etablieren.

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  • 01 | Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung | Thematische Bewerbung

    Frist:

    Der Förderbereich Thematische Bewerbung des IKF-Programms unterstützt KünstlerInnen und Kreative in ihrer Arbeit an einem bestimmten Thema, mit dem sie sich im Rahmen ihres Gesamtwerkes auseinandersetzen.


    Es können Vorhaben beantragt werden, die ein Thema mit künstlerischen Methoden und Mitteln adressieren, das für die antragstellende KünstlerIn, Kreative oder KünstlerInnengruppe

    a.) im Rahmen ihres Gesamtwerkes für die Weiterentwicklung von Relevanz ist – sei es durch eine vertiefende Wiederholung oder durch eine erstmalige Initiative – und

    b.) selbstbestimmt und intrinsisch motiviert ist.

    Ein Vorhaben kann eine Recherche, eine Erstellung von Konzepten, Skizzen, Modellen oder Prototypen sein – oder auch eine Werkerstellung bzw. -produktion. Die Art und Weise der Auseinandersetzung mit dem Thema ist interdisziplinär, innovativ, forschend und/oder kritisch zu gestalten. Ziel der Thematischen Bewerbung im IKF-Programm ist es, die Eigenständigkeit künstlerischen und kreativen Arbeitens zu stärken und so die Rahmenbedingungen für Selbstbestimmtheit und Originalität von KünstlerInnen und Kreativen in NRW zu verbessern.

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  • 01 | Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung | Individuelle künstlerische Entwicklung

    Frist:

    Informationen

     

    Der Förderbereich unterstützt KünstlerInnen und Kreative durch die Vergabe von Barstipendien dabei, sich in ihrem originären künstlerischen Werk bzw. in ihrem eigenen künstlerischen Schaffensprozess zu entwickeln.

    Das Barstipendium ermöglicht eine monatliche Förderung von 1.500 Euro.

    Es können KünstlerInnen und Kreative aus den Branchen z.B. der Bildenden Kunst, Musik, Literatur, Darstellenden Kunst, Architektur und des Designs bzw. KuratorInnen und AusstellungsmacherInnen zur Unterstützung von KünstlerInnen und Kreativen Anträge stellen, die

    a.) Rahmenbedingungen und Freiräume neu schaffen oder temporär verlängern, die die freie, insbesondere zweckfreie Entwicklung des Werkes bzw. Schaffensprozess einer KünstlerIn unterstützt, insbesondere dann wenn die KünstlerIn eine neue Werk - bzw. Schaffensphase beginnen möchte.

    b.) die Experimentierräume für innovative künstlerische Herangehensweisen und Methoden in einem bestehenden Werk ermöglichen, die für die KünstlerIn ohne Förderung nicht realisierbar sind.

    Ein Antrag kann

    a.) bisher nicht mögliche künstlerische Weiterentwicklung erschließen und in diesem Zusammenhang auch Rahmenbedingungen, wie z.B. Werkmaterialen (Farben/Lacke/Trägermaterialien etc.), Werkzeuge oderTechnik fördern

    sowie

    b.) inspirierende Freiräume, wie z.B. Recherchephasen, Arbeitsaufenthalte im Ausland und Entdeckungsreisen, Atelierkooperationen oder künstlerische Ko-Produktionen ermöglichen. 

     

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  • 30 | LVR

    Frist:

    Regionale Kulturförderung

    Die Unterstützung im Rahmen der Regionalen Kulturförderung dient dazu, die Vielfalt und Nachhaltigkeit des kulturellen Angebotes im Rheinland zu stärken und zu bewahren sowie weithin wahrnehmbar und erlebbar zu machen. In diesem Rahmen werden sowohl eigene als auch kulturelle Projekte der Mitgliedskörperschaften des LVR finanziell unterstützt.

    Außerhalb des LVR sind nur die Mitgliedskörperschaften des LVR antragsberechtigt.

    Privatpersonen, gemeinnützige Einrichtungen/Organisationen und Vereine wenden sich daher zwecks Antragstellung rechtzeitig (bis 30.3.) an die für sie zuständigen Kreise und kreisfreien Städte bzw. die Städteregion Aachen.

    Für eine formelle Antragstellung beim LVR sind die Anträge dann durch die zuständige Mitgliedskörperschaft bis spätestens zum 30.4. eines jeden Jahres für das Folgejahr einzureichen.

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  • 31 | Essen | Projektförderung

    Frist:

    Mit seiner Projektförderung verfolgt das Kulturbüro die Absicht, Kulturprojekten von gesamtstädtischer oder regionaler Bedeutung den Weg in die Öffentlichkeit zu ebnen.

    Im Unterschied hierzu werden kleinere Projekte, die auf Stadtteilebene verwirklicht werden sollen, aus Mitteln der Bezirklichen Kulturförderung unterstützt.

    Grundsätzlich förderungsfähig sind Projekte folgender Kunstsparten:

    • Musik
    • Theater
    • Tanz
    • Bildende Kunst
    • Literatur
    • Fotografie und Film bzw. Video
    • neue Medien
    • Kulturgeschichte
    • Stadtgeschichte
    • Architektur sowie
    • soziokulturelle und interkulturelle Projerkte
    • spartenübergreifende Projekte.

    Wenn Sie als Essener Künstler/in oder Vertreter/in eines Essener Kulturvereins einen Antrag auf Projektförderung stellen wollen, beachten Sie bitte folgendes:

    1. Das Formular, mit dem Sie einen Zuschuss für Ihr Kulturprojekt beantragen können, erhalten Sie entweder beim Kulturbüro (Kontaktdaten siehe unten) oder im Internet (Link auf der rechten Seite).

    2. Neben Ihren persönlichen Daten sollte der Antrag enthalten:

    • eine detaillierte inhaltliche Darstellung des Projekts
    • einen Termin- und Zeitplan des Projekts
    • einen Kosten- und Finanzierungsplan.

    3. Der Antrag muss vor Beginn des Projekts gestellt werden.

    4. Antragsabgabeschluss für Projekte in der ersten Jahreshälfte ist der 30. September des Vorjahres, für Projekte in der zweiten Jahreshälfte der 31. März des laufenden Jahres.

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  • 31 | Kultur und Schule

    Frist:

    Förderziele

    Ziel ist es, Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturpädagogen zur Gestaltung von Projekten in die Schulen Nordrhein-Westfalens einzuladen. Die Projekte ergänzen das schulische Lernen und eröffnen den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Kunst und Kultur, unabhängig von deren Herkunft und ihrem sozialen Status.

    Was wird gefördert?

    Die Künstlerinnen und Künstler unterstützen die Schüler dabei, selber künstlerisch aktiv zu werden und weitere Kulturangebote wahrzunehmen.

    Die Projekte finden in der Regel in 40 Einheiten à 90 Minuten über das ganze Schuljahr verteilt statt.

    Wer kann teilnehmen?

    • Künstlerinnen und Künstler sowie Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen mit Projekten aus allen Sparten der Kultur: Theater, Literatur, bildende Kunst, Musik, Tanz, Film und Neue Medien. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler verpflichten sich, an vier eintägigen Seminaren teilzunehmen, die von Fachinstitutionen veranstaltet werden. Hier bekommen sie Informationen über die Arbeitsbedingungen im schulischen Alltag und Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Umsetzungsmöglichkeiten für ihre Projekte. Nach dem Besuch gehören die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Künstlerpool, der Schulen für die Suche nach geeigneten Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung steht.
    • Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen sowie Schulen in privaten und kirchlichen Trägerschaften.

    Wie wird gefördert?

    Die Projekte werden mit maximal 3.050 Euro gefördert.

    Projekte in Schulen erhalten 2.440 Euro aus Sondermitteln des Landes für dieses Programm.

    Die Kommunen übernehmen einen Eigenanteil von 610 Euro.

    Innovative Kooperationsprojekte mehrerer Schulen und Kommunen können ebenfalls gefördert werden.

    Kunstschaffende und Schule wenden sich an das für sie zuständige Kultur- oder Kreiskulturamt. Freie Schulträger und Antragsteller von Sonderprojekten bewerben sich direkt bei der zuständigen Bezirksregierungen.

    Einzureichen sind folgende Unterlagen, die sowohl von den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern als auch von der Schulleitung unterschrieben sein müssen:

    • ein Projektantrag (Formblatt),
    • eine Kurzbeschreibung des geplanten Projekts und
    • biografische Angaben zur Person, die das Projekt durchführen wird.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März des jeweiligen Jahres.

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  • 31 | Kulturstiftung des Bundes | Turn

    Frist:

    Deutsche Kultureinrichtungen aller Sparten sind aufgefordert, neue Formen der künstlerischen Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnern zu erproben und gemeinsame Kulturprojekte auf den Weg zu bringen. Das Programm soll in erster Linie deutschen Institutionen und Akteuren (Museen, Theaterhäusern, Tanzcompagnien, Kunstvereinen, Komponisten, Schriftstellern, Verlagen u.a.) Anreize bieten, ihr Profil um neue Themen und Arbeitsweisen zu erweitern.

    Hochdynamische afrikanische Kunstszenen

    Viele Häuser in Deutschland befassen sich mittlerweile mit den Aktivitäten der hochdynamischen afrikanischen Kunstszenen. Die Auseinandersetzung mit künstlerischen Formensprachen und Debatten in afrikanischen Ländern erweist sich dabei als außergewöhnlich förderlich, um den Blick für die Positionen des Globalen Südens zu schärfen.

    Bisher haben 73 Projekte im Fonds TURN eine Förderung erhalten. Um auf das anhaltende Interesse an den Kooperationen zu reagieren und die Beschäftigung mit Afrika nachhaltig in den Institutionen zu verankern, hat die Kulturstiftung des Bundes den Fonds bis 2021 verlängert (Ende Projektlaufzeit: April 2020).

    Was wird gefördert?

    Es werden künstlerische Projekte gefördert, die einen innovativen Beitrag zur Beschäftigung mit dem zeitgenössischen künstlerischen Schaffen in afrikanischen Ländern leisten, von hoher künstlerischer Qualität sind und eine öffentliche Wirkung in Deutschland haben. Die Mindestantragssumme pro Projekt beträgt 50.000 Euro, das antragstellende Haus muss sich mit baren Eigenmitteln in Höhe von 20 Prozent der Gesamtkosten beteiligen. Antragsteller/innen aus afrikanischen Ländern bewerben sich gemeinsam mit einem institutionellen Partner in Deutschland.

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  • 31 | Kunststiftung NRW | "Junge Szene"

    Frist:

    Individuelle Förderung „Junge Szene“

    Info zur Frist: 1. bis 31. März (für das laufende Jahr; Projektbeginn: frühestens Juni)

    Formen der Förderung:

    • Vergabe von Arbeitsstipendien im Inland für die Dauer von 1 bis 6 Monaten in Verbindung mit einem konkreten Projekt
    • Vergabe von Arbeitsstipendien im Ausland für die Dauer von 3 bis 12 Monaten in Verbindung mit einem konkreten Projekt
    • Finanzielle Unterstützung für Einzelausstellungen in Museen, Kunstvereinen und anderen als Ausstellungsstätten eingeführten Räumen sowie im öffentlichen Raum im In- oder Ausland
      (In besonders begründeten Fällen kann von dem Prinzip der Förderung von Einzelausstellungen abgewichen werden.)
    • Finanzielle Unterstützung bei der Herausgabe eines Kataloges

    Die Bewerberinnen und Bewerber müssen in einem engen Bezug zum Land Nordrhein-Westfalen stehen – in Form eines dauernden Aufenthalts oder einer Projektpräsentation in NRW (Absichtserklärung entsprechender Institutionen sind dem Antrag beizufügen).

    Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen und dürfen das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben (begründete Ausnahmen, das Höchstalter betreffend, sind möglich).

    Die Bewerberinnen und Bewerber können insgesamt (nicht gleichzeitig) drei Anträge bei der Stiftung einreichen. Diese Begrenzung gilt unabhängig von vorangegangenen Juryentscheidungen.

    Antragsberechtigt sind:

    • Künstlerinnen und Künstler
    • Museen, Kunstvereine, Ausstellungsräume

    Notwendig für eine Bewerbung / einen Projektantrag sind:

    • formloses Anschreiben
    • anschauliche Beschreibung des Projektvorschlages / Arbeitsvorhabens mit Entwurfsskizzen
    • detaillierte Kostenaufstellung
    • Finanzierungsplan
    • Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Tätigkeit (z.B. Fotos, Kataloge); bei Bewegtbild-Dokumentationen bitte nach Möglichkeit einen link (incl. Zugangsdaten) benennen (Informationen über link/Zugangsdaten bitte auf einer eigens gekennzeichneten Seite dem Antrag beifügen!)
    • Kurzbiografie mit Ausstellungsverzeichnis

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  • 31 | NRW Landesbüro Tanz | Gastspielförderung

    Frist:

    Gastspiele im Zeitraum Mai bis August 

    Gastspielförderung für Tanz- und Theater-Gastspiele von freischaffenden nordrhein-westfälischen Künstler*innen in Nordrhein-Westfalen außerhalb ihres Heimatortes

    Zielgruppe / Förderkriterien

    • Die Zielgruppe der Förderung sind Künstler*innen, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben und ihre Produktionen außerhalb ihres Heimatortes in Nordrhein-Westfalen aufführen wollen.
    • Gefördert werden ausschließlich Produktionen, die durch öffentliche Mittel gefördert wurden (Kommune/Land)

    Förderverfahren

    • Antragsteller ist die Künstler*in bzw. die Kompanie.
    • Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste (Theater) und das nrw landesbuero tanz (Tanz) bearbeiten die Anträge und legen die Fördervorschläge dem Ministerium zur Entscheidung vor.
    • Nicht landesgeförderte Spielstätten haben bei der Vergabe Vorrang.
    • Bei mehr als zwei beantragten Gastspiel-Vorstellungen wird die dritte beantragte Vorstellung zurückgestellt bis alle Anträge anderer Antragsteller beschieden sind. Dann erst kommen die dritte und die weiteren beantragten Gastspiel-Vorstellungen (jeweils in zweier Paketen) zum Zuge. D. h. die dritte und jede weitere beantragte Vorstellung wird solange zurückgestellt bis über alle Anträge anderer Antragsteller*innen in dem Vergabezeitraum entschieden sind.
    • Bei zeitgleichem Antragseingang haben Produktionen, die Landesförderung erhalten Vorrang.
    • Das Gastspiel muss im Vergabezeitraum Januar –April 2018 stattfinden.
    • Die Antragsunterlagen müssen per Post eingehen

    Die Antragsunterlagen bestehen aus

    • Dem ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformular
    • Einem Nachweis, dass die Produktion mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde
    • Einer Kopie des Gastspielvertrages oder einer Absichtserklärung des Veranstalters mit allen vertragsrelevanten Daten

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  • 01 | Düsseldorf | Tanz & Theater

    Frist:

    Das Kulturamt fördert Neuproduktionen freier Tanz- und Theatergruppen.

    In den vergangenen Jahren wurden pro Jahr rund 25 bis 30 Neuproduktionen realisiert und in Düsseldorf aufgeführt.

    Die Anträge werden zuerst im Beirat für Tanz und Theater beraten und mit einer Empfehlung an den Kulturausschuss weitergeleitet, der über die Anträge abschließend entscheidet.

    Anträge für den Produktionszeitraum
    2. Halbjahr des laufenden Jahres:
    1. April des laufenden Jahres

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  • 02 | Fonds Daku | Initialförderung

    Frist:

    Bei der Initialförderung steht die künstlerische Idee sowie Beschäftigung mit einem thematisch-inhaltlichen Zugang im Vorfeld von Produktionen oder auch produktionsunabhängig im Mittelpunkt. Gefördert werden inhaltlich-explorative Vorhaben, wie Recherchen, Laboratorien, Erkundigungen oder andere Versuchsanordnungen zur Generierung von künstlerischen Inhalten. Die inhaltliche Zielsetzung sollte von einer Erforschung bestimmt sein, die über das bisherige Arbeitsfeld hinaus verweist. Eine erste künstlerische und inhaltliche Absicht kann so auf eine mögliche Perspektive zur Fortentwicklung oder zur Verwerfung überprüft werden. Die Initialvorhaben müssen ihre Impulskraft auch im diskursiven Zusammenhang der freien Darstellenden Künste in der Bundesrepublik aufzeigen, sie müssen dokumentiert und zumindest in Teilen öffentlich zugänglich gemacht werden.
    Der Fonds fördert solche Vorhaben mit maximal 5.000 Euro.

    Grundsätzliches zur Antragstellung

    01. Das Förderprogramm INITIALFÖRDERUNG richtet sich an Akteure die ein künstlerisches Forschungsvorhaben unabhängig von einer Produktion realisieren möchten. Die INITIALFÖRDERUNG will Möglichkeiten für bemerkenswerte Recherchen eröffnen, deren Inhalte von bundesweiten Interesse sind. Die Vorhaben können aus allen Bereichen der Darstellenden Künste kommen und müssen – zumindest in Teilen – öffentlich dokumentiert werden.

    02. Antragsteller*innen müssen langjährig im Bereich der professionellen frei produzierenden Darstellenden Künste tätig sein, d.h. eine mindestens dreijährige Erfahrung mit regelmäßiger Produktions- und Gastspieltätigkeit besitzen. Das Vorhaben muss von einer*m Künstler*in oder einem Künstlerischen Team verantwortet und maßgeblich getragen werden.

    03. Antragsteller*innen, Künstler*innen und Projektvorhaben müssen ihren Sitz bzw. Wohnsitz und Arbeitsschwerpunkt in Deutschland haben. Die Vorhaben im Rahmen der INITIALFÖRDERUNG müssen in Deutschland realisiert werden, künstlerisch begründete Abweichungen von dieser Bestimmung sind im Antrag darzustellen.

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  • 02 | Fonds Daku | Projektförderung

    Frist:

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  • 02 | Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung | Thematische Bewerbung

    Frist:

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  • 15 | Stipendium NRW für Medienkünstlerinnen 2018/2019

    Frist:

    Für die Jahre 2018 und 2019 wird jeweils ein Stipendium für Medienkünstlerinnen vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen vergeben. Die beiden Stipendien werden vom Büro des medienwerk.nrw (angesiedelt beim Hartware MedienKunstVerein) in Dortmund betreut. Das Stipendium richtet sich an Medienkünstlerinnen, die ihren Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Voraussetzung ist, dass sie ein neues Projekt realisieren möchten und sich mit einem entsprechenden Konzept bewerben.
     
    Bewerbungsschluss: 15. Mai 2018 (Poststempel)
     
    Nach Abschluss des Stipendiums, an das keine Residenzpflicht gebunden ist, findet eine Präsentation der Ergebnisse statt. Die Stipendien haben keine Altersbegrenzung. Studentinnen, KünstlerInnengruppen sowie männliche Bewerber sind jedoch ausgeschlossen.

    Die Stipendien für die Jahre 2018 und 2019 werden ohne thematische Vorgaben ausgeschrieben.

    Folgende Unterlagen müssen der Bewerbung beigelegt werden:
    - detailliertes Konzept des eingereichten Projekts
    - aktuelle Biografie
    - Dokumentation zur bisherigen künstlerischen Tätigkeit (keine Originale!)
     
    Digitale Datenträger bitte in plattformübergreifenden Formaten. Bei Weblinks senden Sie bitte zusätzlich eine E-Mail mit den Links an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Eingereichte Materialien können zurückgeschickt werden. Die Materialien können alternativ auch im Büro des medienwerk.nrw abgeholt werden (telefonische Anmeldung erforderlich).

    Über das Stipendium:

    Die Stipendien für Medienkünstlerinnen aus NRW werden seit dem Jahr 2000 vergeben. Die Ausschreibung findet alle zwei Jahre statt. Das erste Stipendium beginnt am 1. Juli 2018, das zweite am 1. Januar 2019.
     
    Die Stipendiatinnen erhalten jeweils 6 Monate lang eine Unterstützung von monatlich 1.000 EUR sowie eine einmalige Materialpauschale in Höhe von 1.660 EUR: insgesamt also jeweils insgesamt 7.660 EUR. Eine Fachjury entscheidet über die Vergabe des Stipendiums.


    Bewerbungen bitte an:

    Hartware MedienKunstVerein (HMKV)
    medienwerk.nrw (Büro)
    z.Hd. Fabian Saavedra-Lara
    Hoher Wall 15
    44137 Dortmund

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  • 20 | NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. | Mentoring-Programm

    Frist:

    Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste startet im Juni 2018 erstmals ein Mentoring-Programm. Es ist in 2-jähriger gemeinsamer Vorbereitung mit der Kunststiftung NRW entstanden und in der Form und konzeptioneller Ausrichtung einmalig in Deutschland.

    Es ermöglicht insbesondere erfahrenen freien Ensembles und Kollektiven aus Nordrhein-Westfalen für die Dauer von einem Jahr, produktionsunabhängig mit einem/r Mentoren*in ihrer Wahl zusammenzuarbeiten. Das Mentoring dient sowohl der Vertiefung und Erweiterung bestehender Arbeitsansätze und Konzeptionen als auch der Erschließung neuer Ideenfelder. Es ist ausdrücklich nicht als Ersatz für unmittelbare Produktionsarbeiten gedacht.

    Das Programm wurde aus der Überzeugung initiiert, dass gute Kunst gelegentlich kreative Auszeiten und experimentellen Freiraum braucht. Gruppen, Ensembles und Kollektive sind ab sofort eingeladen, sich mit einem Konzept zu bewerben.

    Bewerbung

    Gruppen und Ensembles, die in Nordrhein-Westfalen ihren Arbeitsschwerpunkt haben und professionell und frei arbeiten, können sich beim NRW Landesbüro mit einer Konzeption (max. 2 Din A4 Seiten) sowie Informationen zu der Gruppe/dem Ensemble und ihrer bisherigen Arbeit bewerben (max. 1 Din A4 Seite).

    Die Förderhöhe beträgt pro Ensemble 8.000-12.000,- €. In einem Kosten- und Finanzierungsplan sollten das Honorar des Mentors/der Mentorin, Honorare für Gruppenmitglieder sowie Sachkosten (Raummiete, Materialkosten, Reisekosten, evtl. Übernachtungskosten) aufgeführt werden. Es sind auch Konzepte mit mehreren Mentoren*Innen möglich. Die Honoraruntergrenze ist zu berücksichtigen. Es handelt sich um eine Festbetragsförderung, die mit produktionsorientierten Fördertöpfen nicht vereinbar ist.

    Ein Fachgremium von fünf mit der Szene vertrauten Experten*innen wird im Juni sechs bis zehn Ensembles bestimmen, die an dem Mentoring-Programm teilnehmen können. Bewerbungen können per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden.

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  • 25 | IKF | Künstlerische Aktionen

    Frist:

    Der Bereich Künstlerische Aktionen des IKF-Programms unterstützt KünstlerInnen gezielt bei kurzfristigen künstlerischen Aktionen, Projekten und Veranstaltungen, die aufgrund der zeitnahen Durchführung einer beschleunigten Ausschüttung bedürfen. Eine förderfähige Aktion kann materieller oder struktureller Natur sein. Entscheidend ist, dass der Fördergegenstand maßgeblich zur Verwirklichung der künstlerischen Aktionen, Projekte und Veranstaltungen in der kurzfristigen Durchführung erforderlich ist.

    Eine Förderung im Bereich Künstlerische Aktionen kann zwischen 500 Euro und 2.500 Euro pro Antrag betragen.

    Durchführungsort des geförderten Vorhabens ist das Ruhrgebiet. Falls das Vorhaben verschiedene Durchführungsorte aufweist, müssen sich diese größtenteils im Ruhrgebiet befinden.

    Das Vorhaben muss mindestens zwei der drei nachfolgenden Kriterien erfüllen. Das Kriterium „Engpass“ ist jedoch verpflichtend und muss in jedem Fall erfüllt sein.


    Kriterien
    Engpass (verpflichtend): Die Realisierbarkeit der beantragten Maßnahme ist auf eine andere Weise kurzfristig nicht oder nur schwer möglich.

    Relevanz der Umsetzung: Die beantragte Maßnahme muss für die Umsetzung eines künstlerischen Projektes von besonderer Relevanz sein.

    Flexibilität: Die beantragte Maßnahme ist eine künstlerische Aktion, die sich kurzfristig z.B. im Rahmen eines anderen, bereits laufenden Projekts eröffnet hat und bisher unvorhersehbar war.

    Antragsberechtigt
    Antragsberechtigt im Förderbereich Künstlerische Aktionen des IKF-Programms sind Einzelpersonen, die im Ruhrgebiet wohnen bzw. deren Lebensmittelpunkt sich im Ruhrgebiet befindet. Es werden KünstlerInnen und Kulturschaffende gefördert, die in künstlerischen Berufen bzw. Sparten tätig sind, wie z.B. Bildende Kunst, Literatur, Musik, Darstellende Kunst, Film, Medienkunst, Architektur, Design.

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  • 29 | Kunststiftung NRW | Projektförderung

    Frist:

    Projektförderung

    Frist für Anträge im Folgejahr

    Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur und visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.

    Projekte, die Datenbankentwicklung, Datenbankpflege sowie Digitalisierung/Archivierung zum Ziel haben, kann die Kunststiftung NRW nicht fördern.

    Projektbeschreibung, Kosten- und Finanzierungsplan sowie Künstlerbiografien für Anträge im Bereich Tanz bitten wir in vierfacher Ausfertigung (ohne Klarsichthüllen, Hefter etc.) und pro Exemplar mit einem Anschreiben im Original einzureichen. Die Unterlagen sollten nicht mehr als zehn Seiten umfassen.

    Notwendig für einen Projektantrag sind:

    • formloses Anschreiben mit Projektskizze und Nennung der erwünschten Förderhöhe
    • Kosten- und Finanzierungsplan, in dem auch dargelegt wird, bei wem weitere Mittel beantragt wurden und ob bereits Zusagen vorliegen

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  • 30 | Atelier Galata

    Frist:

    Für den Zeitraum von sechs Monaten vergibt die Kunststiftung NRW an eine darstellende Künstlerin/einen darstellenden Künstler, die ihren Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben, ein Stipendium in Istanbul. Die Ausschreibung richtet sich an professionelle Künstlerinnen und Künstler, die bereits öffentliche Anerkennung erfahren haben und erste Berufserfolge vorweisen können. Es besteht Residenzpflicht.

    Ziel des Stipendiums in Istanbul ist es, einen Austausch von Theaterschaffenden aufzubauen. Die Stipendiatin/der Stipendiat soll die Situation und Entwicklung der Theaterszene vor Ort kennenlernen, Kontakte aufnehmen und vertiefen, Ideen und Anregungen austauschen und nach der Rückkehr neue Impulse in die jeweilige Theaterszene einbringen.

    Das Stipendium beinhaltet die kostenlose Nutzung eines Wohnateliers in dem Stadtteil Galata Beyoglu und eine Pauschale für Lebenshaltungskosten und Material in Höhe von monatlich 1.000,- Euro über einen Zeitraum von 6 Monaten. Hinzu kommen einmalig bis zu 600,- Euro für die Flugkosten.

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  • 30 | Kulturstiftung des Bundes | 360°

    Frist:

    Migration hat die Gesellschaft in Deutschland in der Vergangenheit verändert und wird sie auch in Zukunft verändern. Deutschland ist ein Einwanderungsland und besonders Städte sind geprägt durch gesellschaftliche Vielfalt. Viele Institutionen haben begonnen, die neue Stadtgesellschaft mitzugestalten, jedoch spiegelt sich die kulturelle Diversität der Städte in den Programmangeboten, im Personal und im Publikum von Kultureinrichtungen noch nicht wider. Weder in Entscheidungspositionen noch im Publikum entspricht der Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte ihrem Anteil an der Bevölkerung.

    Mit 360° - Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft unterstützt die Kulturstiftung des Bundes Institutionen aus den Sparten Kunst, Musik, Darstellende Künste, Literatur, Architektur, Neue Medien und verwandte Formen sowie spartenübergreifende Institutionen und kunst- und kulturhistorische Museen, die sich in ihrem Feld mit Fragen der Gegenwart befassen, die gesamte Gesellschaft in den Blick zu nehmen: Einwanderung und kulturelle Vielfalt sollen als ebenso chancenreiches wie kontroverses Zukunftsthema aktiv in das eigene Haus und in die Stadtgesellschaft getragen und strukturelle Ausschlüsse im Kulturbetrieb vermindert werden. Der Fonds soll eine große Bandbreite von Ansatzpunkten, Strategien und Methoden fördern, die in exemplarischer Weise aufzeigen, wie Institutionen - thematisch und personell - ihr Potenzial zur Mitgestaltung der neuen Stadtgesellschaft wirksam entfalten können.

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  • 30 | NRW Landesbüro Tanz | Gastspielförderung

    Frist:

    - 30. Juni

    Gastspiele im Zeitraum September bis Dezember

    Zielgruppe / Förderkriterien

    • Die Zielgruppe der Förderung sind Künstler*innen, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben und ihre Produktionen außerhalb ihres Heimatortes in Nordrhein-Westfalen aufführen wollen.
    • Gefördert werden ausschließlich Produktionen, die durch öffentliche Mittel gefördert wurden (Kommune/Land)

    Förderverfahren

    • Antragsteller ist die Künstler*in bzw. die Kompanie.
    • Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste (Theater) und das nrw landesbuero tanz (Tanz) bearbeiten die Anträge und legen die Fördervorschläge dem Ministerium zur Entscheidung vor.
    • Nicht landesgeförderte Spielstätten haben bei der Vergabe Vorrang.
    • Bei mehr als zwei beantragten Gastspiel-Vorstellungen wird die dritte beantragte Vorstellung zurückgestellt bis alle Anträge anderer Antragsteller beschieden sind. Dann erst kommen die dritte und die weiteren beantragten Gastspiel-Vorstellungen (jeweils in zweier Paketen) zum Zuge. D. h. die dritte und jede weitere beantragte Vorstellung wird solange zurückgestellt bis über alle Anträge anderer Antragsteller*innen in dem Vergabezeitraum entschieden sind.
    • Bei zeitgleichem Antragseingang haben Produktionen, die Landesförderung erhalten Vorrang.
    • Das Gastspiel muss im Vergabezeitraum Januar –April 2018 stattfinden.
    • Die Antragsunterlagen müssen per Post eingehen

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  • 31 | Kulturstiftung des Bundes | Projektförderung

    Frist:

    Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

    Fördergrundsätze

    Wenn Sie sich mit Ihrem Projekt bei uns bewerben möchten, lesen Sie bitte sorgfältig die auf unserer Website veröffentlichten Allgemeinen Förderrichtlinien der Kulturstiftung des Bundes und die Fördergrundsätze für die Allgemeine Projektförderung sowie die Häufig gestellten Fragen und prüfen Sie vor Antragstellung, ob Ihr Projekt für eine Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes in Frage kommt.

    Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

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  • 31 | Maschinenhaus Essen

    Frist:

    Das Maschinenhaus Essen vergibt seine Räumlichkeiten (Halle, Untergeschoss und Proberaum) zur Umsetzung freier künstlerischer Projekte und Visionen. Die Ausschreibung richtet sich an KünstlerInnen, Ensembles oder Initiativen, die originäre Ideen und Konzepte in künstlerischer Freiheit ausprobieren bzw. realisieren möchten.

    Es gibt keine Einschränkung hinsichtlich einer Sparte oder bei der Wahl des Formats (Produktion, Festival, Reihe, Labor, Workshop, Kongress etc.). Das Maschinenhaus Essen beherbergt sowohl Recherche-, Proben- wie auch Produktionsphasen. Dabei versteht sich das Maschinenhaus Essen nicht als Koproduzent oder Veranstalter, sondern vielmehr als Partner. Als solcher stellt das Maschinenhaus Essen nicht nur Raum und Infrastruktur zur Verfügung, sondern kann darüber hinaus Unterstützung in den Bereichen Technik, Öffentlichkeitsarbeit, Mentoring, Projektmanagement, Dokumentation, Probenräume etc anbieten oder vermitteln.  Mit den jeweiligen Projektverantwortlichen soll individuell abgestimmt werden, was jedes Projekt benötigt.

    Um dieses Angebot dauerhaft aufrecht erhalten zu können, bedarf es einer Beteiligung an den entstehenden Kosten: Der Aufenthalt und die Betreuung im Maschinenhaus Essen kostet 250 EUR / Woche. Die KünstlerInnen sind darüber hinaus selbst verantwortlich für die Zusammenstellung des künstlerischen Budgets für ihr Vorhaben. Eintritte und sonstige Einnahmen, die mit dem Projekt erzielt werden, gehen zu 100 % an das Projekt.

    Der Aufenthalt im Maschinenhaus Essen kann 1 bis 5 Wochen dauern, währenddessen mindestens eine Präsentation der Arbeit oder des Entwicklungsprozesses stattfinden soll (Zur Information für KünstlerInnen, die nicht im Ruhrgebiet ansäßig sind: Das Maschinenhaus Essen verfügt über keine Künstlerwohnung).
    2018 will das Maschinenhaus Essen einen inhaltlichen Schwerpunkt auf Projekte legen, die Kinder und Jugendliche zur Zielgruppe haben. Andere Bewerbungen können ebenfalls eingereicht werden.

    Vergeben werden die Arbeitszeiträume durch den Vorstand des Trägervereins des Maschinenhauses (Carl Stipendium e.V.) – zunächst aufgrund der schriftlichen Bewerbung und im zweiten Schritt in einem persönlichen Gespräch.

    Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:

    • Kurze Beschreibung des Projekt- oder Recherchevorhabens (max. 2 DIN A 4 Seiten)
    • Vitae der beteiligten KünstlerInnen

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  • 15 | Kultursekretariat NRW Gütersloh | Figuren- und Objekttheater

    Frist:

    Figuren- und Objekttheater

    Künstler und Künstlergruppen, die ihr Programm zur Aufnahme in den Förderkatalog des Kultursekretariats NRW Gütersloh vorschlagen wollen, sind eingeladen, eine Bewerbung entweder an die Ansprechpartner in den Mitgliedsstädten oder an die Geschäftsstelle zu richten.

    Das Kultursekretariat NRW Gütersloh ist ein seit 1980 bestehender Zusammenschluss von zurzeit 71 Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sowie des Landesverbandes Lippe auf der Basis einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung.
    Kulturpolitische Intention ist die Intensivierung der Zusammenarbeit seiner Mitgliedsstädte in allen Aufgabenbereichen kommunaler Kulturarbeit mit dem Ziel der Qualifizierung der kulturellen Angebote und der Effizienzmaximierung durch Kooperation. 
    Die Förderung wird aus jährlichen Zuwendungen des Kulturetats des Landes NRW bestritten und erfolgt im Wesentlichen als Projekt- und Veranstaltungskostenzuschuss der zur Förderung ausgewählten Themen und Verbundprojekte an die kommunalen und freien Träger.

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