Förderkalender NRW

  • 14 | RVR

    14 | RVR

    Frist:

    Förderung für regionale Kulturprojekte

    Die Förderung kann für alle Sparten und Bereiche der regionalen Kultur gewährt werden. Der Förderschwerpunkt soll bei Gemeinschaftsprojekten in der Off-Kultur sowie bei Kooperationsprojekten freier Träger mit öffentlich-rechtlich getragenen Kultureinrichtungen liegen. Ziel ist es, den weiteren Ausbau interdisziplinärer und kooperativer Arbeits- und Produktionsweisen nachhaltig zu forcieren.

    2019 werden wieder 100.000 Euro für kulturelle Projekte zur Verfügung stehen, über diese Mittel entscheidet der Kultur- und Sportausschuss in der ersten Sitzung des Jahres am 21.02.2019. Die Frist für die Einreichung von Förderanträgen für Projekte in 2019 endet am 14.01.2019.

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  • 31 | Kulturstiftung des Bundes | Projektförderung

    Frist:

    Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

    Fördergrundsätze

    Wenn Sie sich mit Ihrem Projekt bei uns bewerben möchten, lesen Sie bitte sorgfältig die auf der Website der Kulturstiftung des Bundes veröffentlichten Allgemeinen Förderrichtlinien der Kulturstiftung des Bundes und die Fördergrundsätze für die Allgemeine Projektförderung sowie die Häufig gestellten Fragen und prüfen Sie vor Antragstellung, ob Ihr Projekt für eine Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes in Frage kommt.

    Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

    Zur Internetseite

  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

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    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

    Zur Internetseite

  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 07 | Bonn | Kulturelle Projekte

    Die Bundesstadt Bonn fördert Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie Projekte aus den vorstehend genannten Bereichen für Kinder und Jugendliche.
    Über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel wird zweimal jährlich auf der Grundlage der fristgerecht eingegangenen, vollständigen Anträge entschieden.
    Ein vollständiger Antrag besteht aus einem formalen Projektförderantrag einschließlich Finanzierungsplan und einer ausführlichen, formlosen Projektbeschreibung.

    Kriterien für die Vergabe von Projektmitteln sind:

    1. Allgemeine Kriterien

    • Die Projektmittel werden in zwei Förderläufen im Jahr vergeben. Die Antragsfrist endet für die Förderung in der ersten Jahreshälfte am letzten Werktag im Juni des Vorjahres, für die Förderung in der zweiten Jahreshälfte am letzten Werktag im Dezember des Vorjahres. Es gilt das Eingangsdatum bei der Bundesstadt Bonn.
    • Aus einem bewilligten Projektzuschuss kann kein Anspruch auf Förderung weiterer Projekte sowie auf institutionelle Unterstützung abgeleitet werden.
    • Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich, dass ein als förderungswürdig eingestuftes Projekt ohne die Unterstützung durch die Stadt nicht oder nur unzulässig verkürzt zu verwirklichen wäre.
    • Gefördert werden können auch Projektreihen oder größere über den Bewilligungszeitraum hinaus angelegte Projekte.
    • Eine mehrfache Förderung durch Mittel des Kulturamtes ist nur in eigens zu begründenden Ausnahmefällen möglich.
    • Eine Eigenleistung der Antragsteller/innen muss im Finanzierungsplan ausgewiesen werden.
    • Um sicherzustellen, dass die von der Stadt geförderten Projekte in angemessenem Umfang von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können, ist eine Mindestanzahl von öffentlichen Veranstaltungen in Bonn bzw. die Mindestdauer der Präsentation grundsätzlich im Voraus mit dem Kulturamt abzustimmen.

    2. Anforderungen an die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller

    • Die Antragstellerinnen bzw. Antragsteller sollten einen erkennbaren Bezug zu Bonn haben.
    • Gefördert werden lediglich Anträge professionell arbeitender Gruppen oder Künstlerinnen bzw. Künstler. Die Förderung von Amateuren, Amateurinnen oder von Amateurgruppen ist nicht vorgesehen.

    3. Anforderungen an die Projekte

    • Förderfähig sind Projekte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst, Literatur, Film/Video und Rock- und Popkultur sowie kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche aus den vorgenannten Bereichen.
    • Die beantragten Projekte müssen einen innovativen Charakter erkennen lassen.
    • Die beantragten Projekte müssen grundsätzlich in Bonn durchgeführt werden.

    Vorrangig gefördert werden:

    • Projekte, die interdisziplinär angelegt sind oder interkulturelle/ internationale Ansätze beinhalten,
    • Projekte, die die kulturelle Zusammenarbeit in der Region fördern und vom Land NRW bezuschusst werden,
    • Projekte, in denen Künstler und Künstlerinnen und Kulturschaffende gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen internationaler Organisationen, Wissenschaftseinrichtungen und Programmen der Vereinten Nationen, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Bürgerinnen und Bürgern Ideen für eine nachhaltige, lebenswerte Stadt erarbeiten, in die die kulturelle Vielfalt der Stadt einfließt,
    • Kooperationsprojekte. Die Zusammenarbeit mit anderen Bonner Kultureinrichtungen im Rahmen eines Projektes geht positiv in die Bewertung ein.

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  • 01 | Fonds Daku | Initialförderung

    Frist:

    2017 erweiterte der Fonds seine Förderprogramme um die Initialvorhaben mit dem Ziel, erfahrenen Künstler*innen Freiräume für neue künstlerische Impulse zu schaffen – durch die Ermöglichung thematischer Recherchen, szenischer Forschungen oder neuer Formen der Zusammenarbeit und zwar bereits in einer konzeptionellen Phase.

    Bei den Initialvorhaben steht die künstlerische Idee sowie Beschäftigung mit einem thematisch-inhaltlichen Zugang im Vorfeld von Produktionen oder auch produktionsunabhängig im Mittelpunkt. Gefördert werden inhaltlich-explorative Vorhaben, wie Recherchen, Laboratorien, Erkundigungen oder andere Versuchsanordnungen zur Generierung von künstlerischen Inhalten. Die inhaltliche Zielsetzung sollte von einer Erforschung bestimmt sein, die über das bisherige Arbeitsfeld hinaus verweist. Eine erste künstlerische und inhaltliche Absicht kann so auf eine mögliche Perspektive zur Fortentwicklung oder zur Verwerfung überprüft werden. Die Initialvorhaben müssen ihre Impulskraft auch im diskursiven Zusammenhang der freien Darstellenden Künste in der Bundesrepublik aufzeigen, sie müssen dokumentiert und zumindest in Teilen öffentlich zugänglich gemacht werden.

    Der Fonds fördert solche Vorhaben mit maximal 7.500 Euro.

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  • 01 | Fonds Daku | Projektförderung

    Frist:

    Das Förderprogramm Projektvorhaben fördert bundesweit bemerkenswerte Einzelprojekte und Produktionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen, auffallende künstlerisch-ästhetische Formate entwickeln sowie durch ihre partizipatorischen und interaktiven Anordnungen mit dem Publikum für ein Theater der kommenden Gesellschaft stehen.

    Viermal im Jahr gibt es die Möglichkeit beim Fonds einen Antrag für Projektfvorhaben zu stellen. Die Fristen finden sich in der rechten Spalte auf der Website des Fonds Daku.

    Zur Internetseite

  • 15 | NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V | Interkulturelle Impulse

    Frist:

    Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. fördert 2018 erneut künstlerische Projekte vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen im Umgang mit Geflüchteten mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Der kulturelle Austausch auf Augenhöhe steht bei dieser Sonderprojektförderung im Zentrum.

    Zielgruppe/ Förderkriterien

    Grundvoraussetzung für dieses Programm ist die Unterstützung durch eine*n geeignete*n Expert*in, der/die für die Kontaktaufnahme und Begegnung zwischen der Zielgruppe dieses Projekts (ein Publikum / Teilnehmer*innen aus Geflüchteten, Menschen in Asylverfahren, Abwartende), eventuell auch zu hier lebendem Publikum und den Künstlern*innen zuständig ist. Der interkulturelle "Guide" sorgt für die nötige interkulturelle Verbindung, im besten Falle für nachhaltige Vernetzungs-strukturen, die auch künftig genutzt werden können und sollen.

    Die Förderung ist offen für alle Formen künstlerischer Zusammenarbeit zwischen Geflüchteten und Einheimischen jeden Alters. Neben der – angepassten - Präsentation sind auch Formate wie Workshops und inszenierte (Stadt)begehungen, u.ä. möglich sein.

    Qualitätsmaßstab für Förderentscheidungen ist die Aussicht auf gelingenden Dialog und guten künstlerischen Output. Gesucht werden künstlerische Formen als Impuls für eine offene, interkulturell geprägte Gesellschaft. Gefördert werden können auch Mittel zur Sprachverständigung (Übersetzungsanlagen), bzw. Dolmetscher, Referenten etc.

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  • 28 | LVR

    Frist:

    Regionale Kulturförderung des LVR

    Die Unterstützung im Rahmen der Regionalen Kulturförderung dient dazu, die Vielfalt und Nachhaltigkeit des kulturellen Angebotes im Rheinland zu stärken und zu bewahren sowie weithin wahrnehmbar und erlebbar zu machen. In diesem Rahmen werden sowohl eigene als auch kulturelle Projekte der Mitgliedskörperschaften des LVR finanziell unterstützt.

    Außerhalb des LVR sind nur die Mitgliedskörperschaften des LVR antragsberechtigt.

    Privatpersonen, gemeinnützige Einrichtungen/Organisationen und Vereine wenden sich daher zwecks Antragstellung rechtzeitig (bis 28.02./29.02.) an die für sie zuständigen Kreise und kreisfreien Städte bzw. die Städteregion Aachen.

    Für eine formelle Antragstellung beim LVR sind die Anträge dann durch die zuständige Mitgliedskörperschaft bis spätestens zum 31.03. eines jeden Jahres für das Folgejahr einzureichen.

    Nähere Informationen zu Inhalt, Umfang und zum Verfahren der Regionalen Kulturförderung des LVR entnehmen Sie bitte der Handreichung, der Allgemeinen Nebenbestimmung und dem Antragsformular.

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  • 31 | Essen | Projektförderung

    Frist:

    Mit seiner Projektförderung verfolgt das Kulturbüro die Absicht, Kulturprojekten von gesamtstädtischer oder regionaler Bedeutung den Weg in die Öffentlichkeit zu ebnen.

    Im Unterschied hierzu werden kleinere Projekte, die auf Stadtteilebene verwirklicht werden sollen, aus Mitteln der Bezirklichen Kulturförderung unterstützt.

    Grundsätzlich förderungsfähig sind Projekte folgender Kunstsparten:

    • Musik
    • Theater
    • Tanz
    • Bildende Kunst
    • Literatur
    • Fotografie und Film bzw. Video
    • neue Medien
    • Kulturgeschichte
    • Stadtgeschichte
    • Architektur sowie
    • soziokulturelle und interkulturelle Projerkte
    • spartenübergreifende Projekte.

    Wenn Sie als Essener Künstler/in oder Vertreter/in eines Essener Kulturvereins einen Antrag auf Projektförderung stellen wollen, beachten Sie bitte folgendes:

    1. Das Formular, mit dem Sie einen Zuschuss für Ihr Kulturprojekt beantragen können, erhalten Sie entweder beim Kulturbüro (Kontaktdaten siehe unten) oder im Internet (Link auf der rechten Seite).

    2. Neben Ihren persönlichen Daten sollte der Antrag enthalten:

    • eine detaillierte inhaltliche Darstellung des Projekts
    • einen Termin- und Zeitplan des Projekts
    • einen Kosten- und Finanzierungsplan.

    3. Der Antrag muss vor Beginn des Projekts gestellt werden.

    4. Antragsabgabeschluss für Projekte in der ersten Jahreshälfte ist der 30. September des Vorjahres, für Projekte in der zweiten Jahreshälfte der 31. März des laufenden Jahres.

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  • 31 | Kultur und Schule

    Frist:

    Die Landesregierung will den schulischen Rahmen nutzen, um Kinder und Jugendliche zusätzlich zum normalen Unterricht an Kunst und Kultur heranzuführen.

    Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Landesprogramm Kultur und Schule.

    Förderziele

    Ziel ist es, Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturpädagogen zur Gestaltung von Projekten in die Schulen Nordrhein-Westfalens einzuladen. Die Projekte ergänzen das schulische Lernen und eröffnen den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Kunst und Kultur, unabhängig von deren Herkunft und ihrem sozialen Status.

    Was wird gefördert?

    Die Künstlerinnen und Künstler unterstützen die Schüler dabei, selber künstlerisch aktiv zu werden und weitere Kulturangebote wahrzunehmen.

    Die Projekte finden in der Regel in 40 Einheiten à 90 Minuten über das ganze Schuljahr verteilt statt.

    Wer kann teilnehmen?

    • Künstlerinnen und Künstler sowie Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen mit Projekten aus allen Sparten der Kultur: Theater, Literatur, bildende Kunst, Musik, Tanz, Film und Neue Medien. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler verpflichten sich, an vier eintägigen Seminaren teilzunehmen, die von Fachinstitutionen veranstaltet werden. Hier bekommen sie Informationen über die Arbeitsbedingungen im schulischen Alltag und Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Umsetzungsmöglichkeiten für ihre Projekte. Nach dem Besuch gehören die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Künstlerpool, der Schulen für die Suche nach geeigneten Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung steht.
    • Allgemeinbildende und berufsbildende Schulen sowie Schulen in privaten und kirchlichen Trägerschaften.

    Wie wird gefördert?

    Die Projekte werden mit maximal 3.050 Euro gefördert.

    Projekte in Schulen erhalten 2.440 Euro aus Sondermitteln des Landes für dieses Programm.

    Die Kommunen übernehmen einen Eigenanteil von 610 Euro.

    Innovative Kooperationsprojekte mehrerer Schulen und Kommunen können ebenfalls gefördert werden.

    Kunstschaffende und Schule wenden sich an das für sie zuständige Kultur- oder Kreiskulturamt. Freie Schulträger und Antragsteller von Sonderprojekten bewerben sich direkt bei der zuständigen Bezirksregierungen.

    Einzureichen sind folgende Unterlagen, die sowohl von den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern als auch von der Schulleitung unterschrieben sein müssen:

    • ein Projektantrag (Formblatt),
    • eine Kurzbeschreibung des geplanten Projekts und
    • biografische Angaben zur Person, die das Projekt durchführen wird.

    Bewerbungsschluss ist der 31. März des jeweiligen Jahres.

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  • 31 | Kunststiftung NRW | Individuelle Förderung Visuelle Kunst – „Junge Szene“

    Frist:

    Formen der Förderung:

    • Vergabe von Arbeitsstipendien im Inland für die Dauer von ein bis sechs Monaten in Verbindung mit einem konkreten Projekt
    • Vergabe von Arbeitsstipendien im Ausland für die Dauer von drei bis zwölf Monaten in Verbindung mit einem konkreten Projekt
    • Finanzielle Unterstützung für Einzelausstellungen in Museen, Kunstvereinen und anderen als Ausstellungsstätten eingeführten Räumen sowie im öffentlichen Raum im In- oder Ausland
      (In besonders begründeten Fällen kann von dem Prinzip der Förderung von Einzelausstellungen abgewichen werden.)
    • Finanzielle Unterstützung bei der Herausgabe eines Kataloges

    Die Bewerberinnen und Bewerber müssen in einem engen Bezug zum Land Nordrhein-Westfalen stehen – in Form eines dauernden Aufenthalts oder einer Projektpräsentation in NRW (Absichtserklärung entsprechender Institutionen sind dem Antrag beizufügen).

    Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen und dürfen das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben (begründete Ausnahmen, das Höchstalter betreffend, sind möglich).

    Die Bewerberinnen und Bewerber können insgesamt (nicht gleichzeitig) drei Anträge bei der Stiftung einreichen. Diese Begrenzung gilt unabhängig von vorangegangenen Juryentscheidungen.

    Antragsberechtigt sind:

    • Künstlerinnen und Künstler
    • Museen, Kunstvereine, Ausstellungsräume

    Notwendig für eine Bewerbung / einen Projektantrag sind:

    • formloses Anschreiben
    • anschauliche Beschreibung des Projektvorschlages /Arbeitsvorhabens mit Entwurfsskizzen
    • detaillierte Kostenaufstellung
    • Finanzierungsplan
    • Dokumentationsmaterial über die bisherige künstlerische Tätigkeit (z.B. Fotos, Kataloge); bei Bewegtbild-Dokumentationen bitte nach Möglichkeit einen link (incl. Zugangsdaten) benennen (Informationen über link/Zugangsdaten bitte auf einer eigens gekennzeichneten Seite dem Antrag beifügen!)
    • Kurzbiografie mit Ausstellungsverzeichnis

    Bewerbungsfristen:

    • 1. bis 31. März (für Projekt im laufenden Jahr; Projektbeginn: frühestens Juli)
    • 1. bis 30. September (für Projekt im folgenden Jahr; Projektbeginn: frühestens Januar)

    BITTE UNBEDINGT BEACHTEN:

    Es gilt der Eingangsstempel der Kunststiftung NRW (nicht der Poststempel).
    Sollte der 31.3. bzw. der 30.9. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fallen, gilt als Abgabefrist jeweils der vorhergehende Arbeitstag. Der Antrag muss bis 17:00 Uhr (sollte der Tag ein Freitag sein:  bis 15:30 Uhr) in der Kunststiftung NRW eingegangen sein.

    Hinweis:

    Bitte senden Sie Anträge bzw. Bewerbungen ausschließlich per Post an:

    Kunststiftung NRW

    Roßstraße 133

    40476 Düsseldorf

    Per E-Mail eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden.

    Die Auswahl trifft eine von der Stiftung berufene, externe Fachjury, die zweimal jährlich zusammentritt. Anträge, die von der Jury bereits einmal abgelehnt wurden, können nicht noch einmal zu einer späteren Sitzung der Jury eingereicht werden.

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  • 31 | NRW Landesbüro Tanz | Gastspielförderung

    Frist:

    Antragszeiten 2019

    Antragsfrist für Gastspiele, die im Zeitraum von September bis Dezember 2019 durchgeführt werden: 01. - 30. Juni 2019

    Antragsfrist für Gastspiele, die im Zeitraum von Januar bis April 2020 durchgeführt werden: 01. - 30. November 2019.

    Antragsfrist für Gastspiele, die im Zeitraum von Mai bis August 2020 durchgeführt werden: 01. - 31. März 2020

    Es gilt jeweils der Poststempel.
    Bitte beachten Sie, die Anträge nicht vor der jeweiligen Antragsfrist einzureichen.

    Es gilt jeweils der Poststempel.

    Zielgruppe / Förderkriterien

    Die Zielgruppe der Förderung sind Künstler*innen, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben und ihre Produktionen außerhalb ihres Heimatortes, jedoch in NRW, aufführen möchten.

    Förderverfahren

    Antragsteller ist die*der Künstler*in bzw. die Kompanie

    Antragsunterlagen

    Der Antrag muss per Post mit Originalunterschrift beim nrw landesbuero tanz eingehen. Anträge, die per E-Mail eingesendet werden, werden nicht berücksichtigt.

    Es gilt das Datum des Poststempels.

    Das nrw landesbuero tanz und das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste entscheiden nach dem Prinzip First come – first serve.

    Weitere Informationen: Gastspielförderung Tanz und Theater

    Zur Internetseite

  • 01 | Düsseldorf | Tanz & Theater

    Frist:

    Das Kulturamt fördert Neuproduktionen freier Tanz- und Theatergruppen.

    In den vergangenen Jahren wurden pro Jahr rund 25 bis 30 Neuproduktionen realisiert und in Düsseldorf aufgeführt.

    Die Anträge werden zuerst im Beirat für Tanz und Theater beraten und mit einer Empfehlung an den Kulturausschuss weitergeleitet, der über die Anträge abschließend entscheidet.

    Anträge für den Produktionszeitraum
    2. Halbjahr des laufenden Jahres:
    1. April des laufenden Jahres

    Zur Internetseite

  • 02 | Fonds Daku | Initialförderung

    Frist:

    2017 erweiterte der Fonds seine Förderprogramme um die Initialvorhaben mit dem Ziel, erfahrenen Künstler*innen Freiräume für neue künstlerische Impulse zu schaffen – durch die Ermöglichung thematischer Recherchen, szenischer Forschungen oder neuer Formen der Zusammenarbeit und zwar bereits in einer konzeptionellen Phase.

    Bei den Initialvorhaben steht die künstlerische Idee sowie Beschäftigung mit einem thematisch-inhaltlichen Zugang im Vorfeld von Produktionen oder auch produktionsunabhängig im Mittelpunkt. Gefördert werden inhaltlich-explorative Vorhaben, wie Recherchen, Laboratorien, Erkundigungen oder andere Versuchsanordnungen zur Generierung von künstlerischen Inhalten. Die inhaltliche Zielsetzung sollte von einer Erforschung bestimmt sein, die über das bisherige Arbeitsfeld hinaus verweist. Eine erste künstlerische und inhaltliche Absicht kann so auf eine mögliche Perspektive zur Fortentwicklung oder zur Verwerfung überprüft werden. Die Initialvorhaben müssen ihre Impulskraft auch im diskursiven Zusammenhang der freien Darstellenden Künste in der Bundesrepublik aufzeigen, sie müssen dokumentiert und zumindest in Teilen öffentlich zugänglich gemacht werden.

    Der Fonds fördert solche Vorhaben mit maximal 7.500 Euro.

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  • 02 | Fonds Daku | Projektförderung

    Frist:

    Das Förderprogramm Projektvorhaben fördert bundesweit bemerkenswerte Einzelprojekte und Produktionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen, auffallende künstlerisch-ästhetische Formate entwickeln sowie durch ihre partizipatorischen und interaktiven Anordnungen mit dem Publikum für ein Theater der kommenden Gesellschaft stehen.

    Viermal im Jahr gibt es die Möglichkeit beim Fonds einen Antrag für Projektfvorhaben zu stellen. Die Fristen finden sich in der rechten Spalte auf der Website des Fonds Daku.

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  • 14 | Choreographische Dialoge

    Frist:

    Die Reflektion und kritische Befragung des eigenen Schaffens ist ein integraler Teil künstlerischer Praxis und kann einen produktiven Anstoß für die Weiterentwicklung und Öffnung der eigenen Arbeit bilden. Die diskursive und praktische künstlerische Verschräkung unterschiedlicher Disziplinen und Wissensformen ist ein besonderer Arbeitsschwerpunkt von PACT — mit dem Residenzformat der ›Choreographischen Dialoge‹ gibt es bereits seit 2010 ein besonderes Angebot zur Förderung interdisziplinärer wie internationaler Begegnung. Performer*innen und Choreograph*innen aus NRW treffen im Rahmen der ›Choreographischen Dialoge‹ auf Künstler*innen und Expert*innen anderer Wissensgebiete. Über jeweils zwei Wochen werden den ausgewählten Stipendiaten die Rahmenbedingungen für einen konzentrierten Austausch mit (inter-)nationalen Dialogpartner* innen bereitgestellt. Den Teilnehmer*innen steht die Gestaltung der Residenzzeit offen. Gerne berät PACT auf Wunsch bei der Auswahl der Dialogpartner*innen.

    Bisherige Dialogpartner*innen waren u. a. Andros Zins Browne, Tine Van Aerschot, Michiel Vandevelde, Oblivia und Dragana Bulut.

    Die Residenz im Rahmen der ›Choreographischen Dialoge‹ kann nach Absprache folgende Leistungen beinhalten:

    • Arbeitsstudio
    • Verpflichtung eines Partners oder einer Partnerin (2—5 Arbeitstage)
    • Unterbringung
    • ein wöchentliches Stipendium
    • Reisekosten für die einmalige An und Abreise
    • Bereitstellung technischen Equipments (nach Verfügbarkeit)

    Die Residenz im Rahmen der ›Choreographischen Dialoge‹ beinhaltet keine öffentliche Aufführung bei PACT Zollverein.

    Bewerbungen ausschließlich über das Online-Formular bis 14.06.2019

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  • 15 | KWW-Stipendien

    Frist:

    Das Bewerbungsverfahren für KWW-Stipendien 2019/20 öffnet am 15. Mai 2019 und endet am 15. Juni. Die ausgewählten Stipendiaten werden nach der Jury-Sitzung direkt benachrichtigt. Die ersten Nominierungen wurden hier bekannt gegeben. Eine gesonderte Ablehnungs-Mitteilung erfolgt nicht. Wir bitten darum, von Rückfragen abzusehen.

    Bewerbungen KWW: nur online im freigeschalteten Zeitraum auf www.kuenstlerdorf-online.de

    Bildende Kunst/Neue Medien/Mixed Media: Vergeben werden jährlich etwa 10 Stipendien. Internationale Ausschreibung, keine Altersbegrenzung, Residenzpflicht, Dauer zwischen 2-6 Monaten, Zeitraum kann gewählt werden. Bewerbungszeitraum in den Sommermonaten jedes Jahres (Fristen werden auf dieser Seite bekanntgegeben), nur online-Bewerbungen im freigeschalteten Zeitraum möglich auf www.kuenstlerdorf-online.de

    Literatur: Vergeben werden jährlich etwa 10 Stipendien. Internationale Ausschreibung, keine Altersbegrenzung, Residenzpflicht, Dauer zwischen 2-6 Monaten, Zeitraum kann gewählt werden. Bewerbungszeitraum in den Sommermonaten jedes Jahres (Fristen werden auf dieser Seite bekanntgegeben), nur online-Bewerbungen im freigeschalteten Zeitraum möglich auf www.kuenstlerdorf-online.de

    Komposition: Vergeben werden jährlich 2 Stipendien. Internationale Ausschreibung, keine Altersbegrenzung, Residenzpflicht, Dauer 6 Monate, erstes oder zweites Halbjahr kann gewählt werden. Bewerbungszeitraum in den Sommermonaten jedes Jahres (Fristen werden auf dieser Seite bekanntgegeben), nur schriftliche Bewerbungen im angegebenen Zeitraum möglich. Das Stipendium wird gestiftet von der Kunststiftung NRW und die Bewerbung erfolgt dort.

    KWW-Stipendien: Vergeben werden jährlich etwa 6 Stipendien für besondere Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. Internationale Ausschreibung, keine Altersbegrenzung, Residenzpflicht, Dauer 2-6 Monate, Zeitraum kann gewählt werden. Bewerbungszeitraum in den Frühjahrsmonaten jedes Jahres (Fristen werden auf dieser Seite bekanntgegeben), nur online-Bewerbungen im freigeschalteten Zeitraum mit konkreten Projektvorhaben möglich auf www.kuenstlerdorf-online.de . Die KWW-Stipendien werden gestiftet von dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

    Alle Stipendien betragen monatlich 1025, 00 Euro, abzgl. ca. 100,00-200,00 Euro Mietkosten (je nach Größe des Appartments/Ateliers), Strom- und Telefonkosten.

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  • 30 | IKF | Feuerwehrtopf

    Frist:

    Diesem Förderbereich liegt ein vereinfachtes Förderverfahren zu Grunde und er will die Flexibilität künstlerischen und kulturellen Schaffens unterstützen. Der Fördertopf wurde geschaffen, um relativ kurzfristige und unkomplizierte Ausschüttungen bei finanziellen Engpässen zu bieten. Daneben ermöglicht er die Realisierung von Kleinstprojekten. Die Fördersumme kann pro Antrag 500 - 5.000 Euro umfassen. Einreichungsphase: 5. Juni - 30. Juni 2019

    Antragsberechtigt sind professionelle KünstlerInnen aller künstlerischen Berufe und Sparten, die ihren Arbeits- und/oder Lebensmittelpunkt im Ruhrgebiet haben.

    Die Antragstellung erfolgt per Online-Verfahren über das Bewerbungsportal. Nach der Registrierung können Sie Ihren Antrag erstellen, speichern und bis zur Frist bearbeiten. (AntragstellerInnen, für die eine Online-Bewerbung nicht möglich ist, sollten sich für eine postalische Einreichung frühzeitig mit ecce in Verbindung setzen.) Nach Ende der Einreichungsfrist werden die eingereichten Anträge durch die ecce GmbH formal geprüft. Entspricht der Antrag den formalen Kriterien, wird er der Jury zur Sichtung und Vorbewertung vorgelegt. Im Rahmen der anschließenden Jury-Sitzung spricht die Jury Förderempfehlungen aus. Über den Ausgang der Entscheidung werden alle AntragstellerInnen informiert. Diejenigen AntragstellerInnen, welche eine Förderempfehlung der Jury erhalten haben, reichen einen offiziellen Förderantrag, welcher durch die ecce GmbH zur Verfügung gestellt wird, bei der jeweiligen Bezirksregierung ein. Der verbindliche Förderbescheid wird von der Bezirksregierung erlassen.

    Neben dem vollständig ausgefüllten Online-Formular sind folgende Anlagen zwingend erforderlich:

    • Anlage 1: Zeitplan
    • Anlage 2: Kostenplan (excel-Vorlage)
    • Anlage 3: Informationen zum eigenen Werk (CV, ggf. Portfolio)

    Die erforderlichen Anlagen sind für den Upload im Bewerbungsportal zu einem PDF-Dokument zusammenzufügen. Die Gesamtgröße der hochgeladenen Datei sollte dabei 10 MB nicht überschreiten. Fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen können zur Ablehnung des Antrags führen.

    Förderprojekte, welche bereits Mittel der Regionalen Kulturpolitik oder des Landesbüro Freie Darstellende Künste erhalten, können NICHT zusätzlich durch die Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung unterstützt werden. In diesem Falle ist eine Antragstellung ausgeschlossen.

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  • 30 | Kunststiftung NRW | Projektförderung

    Frist:

    Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Literatur, Musik/Musiktheater, Performing Arts (Tanz, Theater) und Visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.

    Notwendig für einen Projektantrag sind:

    • formloses Anschreiben mit Projektskizze und Nennung der erwünschten Förderhöhe
    • Kosten- und Finanzierungsplan, in dem auch dargelegt wird, bei wem weitere Mittel beantragt wurden und ob bereits Zusagen vorliegen

    Antragsfristen für eine Förderung im folgenden Jahr:

    • 30. Juni
    • 30. November

    Es gilt der Eingangsstempel der Kunststiftung (nicht der Poststempel). Sollte der 30.6. bzw. der 30.11. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fallen, gilt als Abgabefrist jeweils der vorhergehende Arbeitstag. Der Antrag muss bis 17:00 Uhr (sollte der Tag ein Freitag sein: bis 15:30 Uhr) in der Kunststiftung NRW eingegangen sein.

    Der Vorstand der Kunststiftung NRW entscheidet zweimal jährlich über die Förderungen.

    BITTE BEACHTEN SIE: Projekte, die Datenbankentwicklung, Datenbankpflege sowie Digitalisierung/Archivierung zum Ziel haben, kann die Kunststiftung NRW nicht fördern.

    Bitte senden Sie Anträge bzw. Bewerbungen ausschließlich per Post an:

    Kunststiftung NRW
    Roßstraße 133
    40476 Düsseldorf

    Per E-Mail eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden.

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  • 30 | NRW Landesbüro Tanz | Gastspielförderung

    Frist:

    Antragszeiten 2019

    Antragsfrist für Gastspiele, die im Zeitraum von September bis Dezember 2019 durchgeführt werden: 01. - 30. Juni 2019

    Antragsfrist für Gastspiele, die im Zeitraum von Januar bis April 2020 durchgeführt werden: 01. - 30. November 2019.

    Antragsfrist für Gastspiele, die im Zeitraum von Mai bis August 2020 durchgeführt werden: 01. - 31. März 2020

    Es gilt jeweils der Poststempel.
    Bitte beachten Sie, die Anträge nicht vor der jeweiligen Antragsfrist einzureichen.

    Es gilt jeweils der Poststempel.

    Zielgruppe / Förderkriterien

    Die Zielgruppe der Förderung sind Künstler*innen, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben und ihre Produktionen außerhalb ihres Heimatortes, jedoch in NRW, aufführen möchten.

    Förderverfahren

    Antragsteller ist die*der Künstler*in bzw. die Kompanie

    Antragsunterlagen

    Der Antrag muss per Post mit Originalunterschrift beim nrw landesbuero tanz eingehen. Anträge, die per E-Mail eingesendet werden, werden nicht berücksichtigt.

    Es gilt das Datum des Poststempels.

    Das nrw landesbuero tanz und das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste entscheiden nach dem Prinzip First come – first serve.

    Weitere Informationen: Gastspielförderung Tanz und Theater

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  • 07 | IKF | KünstlerInnen-Stipendium

    Frist:

    Ein Barstipendium, das zweckfreies und selbstbestimmtes Arbeiten unterstützen will. Zu dem monatlichen Stipendiumsbetrag in Höhe von 1.500 Euro können zusätzliche Sachkosten in selber Höhe beantragt werden. Die Dauer des Stipendiums bestimmt der/die AntragstellerIn selbst, der maximale Förderzeitraum beträgt zwölf Monate. Einreichungsphase: 5. Juni - 7. Juli 2019

    Antragsberechtigt sind professionelle KünstlerInnen aller künstlerischen Berufe und Sparten, die ihren Arbeits- und/oder Lebensmittelpunkt im Ruhrgebiet haben.

    Die Antragstellung erfolgt per Online-Verfahren über das Bewerbungsportal. Nach der Registrierung können Sie Ihren Antrag erstellen, speichern und bis zur Frist bearbeiten. (AntragstellerInnen, für die eine Online-Bewerbung nicht möglich ist, sollten sich für eine postalische Einreichung frühzeitig mit ecce in Verbindung setzen.) Nach Ende der Einreichungsfrist werden die eingereichten Anträge durch die ecce GmbH formal geprüft. Entspricht der Antrag den formalen Kriterien, wird er der Jury zur Sichtung und Vorbewertung vorgelegt. Im Rahmen der anschließenden Jury-Sitzung spricht die Jury Förderempfehlungen aus. Über den Ausgang der Entscheidung werden alle AntragstellerInnen informiert. Diejenigen AntragstellerInnen, welche eine Förderempfehlung der Jury erhalten haben, reichen einen offiziellen Förderantrag, welcher durch die ecce GmbH zur Verfügung gestellt wird, bei der jeweiligen Bezirksregierung ein. Der verbindliche Förderbescheid wird von der Bezirksregierung erlassen.

    Neben dem vollständig ausgefüllten Online-Formular sind folgende Anlagen zwingend erforderlich:

    • Anlage 1: Zeitplan
    • Anlage 2: Kostenplan (excel-Vorlage)
    • Anlage 3: Informationen zum eigenen Werk (CV, ggf. Portfolio)

    Die erforderlichen Anlagen sind für den Upload im Bewerbungsportal zu einem PDF-Dokument zusammenzufügen. Die Gesamtgröße der hochgeladenen Datei sollte dabei 10 MB nicht überschreiten. Fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen können zur Ablehnung des Antrags führen.

    Förderprojekte, welche bereits Mittel der Regionalen Kulturpolitik oder des Landesbüro Freie Darstellende Künste erhalten, können NICHT zusätzlich durch die Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung unterstützt werden. In diesem Falle ist eine Antragstellung ausgeschlossen.

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  • 31 | Kulturstiftung des Bundes | Projektförderung

    Frist:

    Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

    Fördergrundsätze

    Wenn Sie sich mit Ihrem Projekt bei uns bewerben möchten, lesen Sie bitte sorgfältig die auf der Website der Kulturstiftung des Bundes veröffentlichten Allgemeinen Förderrichtlinien der Kulturstiftung des Bundes und die Fördergrundsätze für die Allgemeine Projektförderung sowie die Häufig gestellten Fragen und prüfen Sie vor Antragstellung, ob Ihr Projekt für eine Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes in Frage kommt.

    Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

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  • 31 | Maschinenhaus Essen

    Frist:

    Das Maschinenhaus Essen vergibt seine Räumlichkeiten zur Umsetzung freier künstlerischer Projekte und Visionen. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, Ensembles und Initiativen, die originäre Ideen und Konzepte in künstlerischer Freiheit ausprobieren bzw. realisieren möchten. Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich einer Sparte oder bei der Wahl des Formats. Bewerben können sich auch gerne Projekte, die sich an junges Publikum richten, oder Formate der Kunstvermittlung.

    Das Maschinenhaus Essen beherbergt sowohl Produktions- als auch Proben- oder Recherchephasen. Dabei versteht sich das Maschinenhaus Essen nicht als Co-Produzent oder Veranstalter, sondern als Partner. Als solcher bietet es den Künstler*innen Raum und Infrastruktur sowie eine technische Betreuung.

    In regelmäßigen Abständen findet die sogenannte Residentenküche statt. Hier haben Künstler*innen die Möglichkeit, über ihre Arbeitsstände zu informieren, Know-How auszutauschen oder gemeinsame (Inter-)Aktionen zu planen, um so das Geschehen am Haus aktiv mitzugestalten.

    Der Aufenthalt im Maschinenhaus Essen kostet 250 € pro Woche, im nahe gelegene Proberaum 200 €. Da das Maschinenhaus Essen über kein künstlerisches Budget verfügt, sind die Künstler*innen selbst für die Zusammenstellung ihres Budgets verantwortlich. Eintritte gehen zu 100% an das jeweilige Projekt.

    Das Maschinenhaus Essen verfügt über keine Künstlerwohnung, kann aber Übernachtungsmöglichkeiten vermitteln.

    Vergeben werden die Arbeitszeiträume durch den Vorstand des Trägervereins »Carl Stipendium e.V.« – zunächst aufgrund der eingegangenen Bewerbung und in einem zweiten Schritt im persönlichen Gespräch.

    Die Bewerbung sollte auf jeden Fall folgende Informationen enthalten:

    • Kurze Projektbeschreibung
    • Angaben zum Format
    • Angaben zur Realisierung
    • Vitae der Künstler*innen
    • Transparenter Zeitplan
    • Räumliche Preferenzen

    Bitte gesammelt als PDF-Datei bis 31. Juli 2019 per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Die Projektauswahl wird Anfang September bekannt gegeben.

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