Internationaler Koproduktionsfonds (IKF)

Frist: Donnerstag, 15. Mai 2025

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Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Das Goethe Institut fördert kollaborative Arbeitsprozesse und innovative Produktionen im internationalen Kulturaustausch. Damit sollen die Entstehung neuer Netzwerke und Arbeitsformen in globalen Zusammenhängen unterstützt werden.

Eine Förderung durch den IKF setzt voraus, dass mindestens zwei Beteiligte miteinander kooperieren. Insofern ist eine Partnerschaft mit Künstler*innen bzw. Ensembles aus Deutschland unerlässlich. Dritte und weitere Koproduzent*innen sind zur Erlangung der Koproduktionsförderung nicht zwingend erforderlich, erhöhen jedoch die Chancen auf Bewilligung. Die Definition von „Koproduzent*in" ist bewusst weit gefasst. Entscheidend ist ein substantieller Beitrag zur Produktion.

Für das Jahr 2025 können Bewerbungen fortlaufend bis zum 15. Mai 2025 um 23:59 Uhr (CET – Zeit in Deutschland) im Antragsportal eingereicht werden.